Ereignisse bei Nigg's.

28.06.2014 Tamara und Joel geben sich das Ja-Wort, herzlichen Glückwunsch den Beiden.
 
In der Nacht vom 23.01.12 ging Anton Nigg Ehemann, Vater und Grossvater friedlich auf seine letzte Reise. Ruhe sanft.

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Backyard-49.ch

Ein Traum, ein Alptraum, eine Vision, ein Ort der Gemütlichkeit, ein Ort zum Sein, aus Holz, war seit einer Ewigkeit in meinem Kopf. Gerne hielt ich mich an Ausstellungen bei den kleinen Holzhäuschen auf und stellte mir so etwas in unserem Garten vor. Wie es so ist es wollte, aus den verschiedensten Gründen, nicht passen.

 

Nun im Sommer 2010 haben verschiedene Umstände, Umbau unseres Atriumgartens, der Bau vom Grillhüsli im BernAqua, das Kanadahüsli von Bruno, das zimmermännische Fachwissen von Bruno, das alles führte dazu, dass es für mich kein Halten mehr gab. Nachdem unser Atriumgarten ausgeräumt war, keine Pflanzentröge mehr drin, haben wir gesehen, dass dieser recht gross geworden war. Ich schritt im Garten und in meinem Kopf die Grösse des Häuschens ab. Es darf nicht zu hoch, es darf den Atriumgarten nicht erdrücken, usw. waren meine Gedanken.

 

Dann kam die Zeit der internen Überzeugungsarbeit. In Rita’s Gartenplänen wurden Möglichkeiten skizziert, Striche wurden mit Kreide an die Wand gemalt usw. In meinem Kopf fing ich bereits an zu bauen, doch Rita’s Widerstand war, was ich auch nachvollziehen kann, noch sehr gross. Die Rita hatte ganz einfach eine andere Vorstellung wie der Garten am Schluss auszusehen hat. Ein Hin und Her, ja aber, und warum nicht und überhaupt war an der Tagesordnung. Argumente dafür, Argumente dagegen bis wir uns einig waren, doch so könnte die gangbare Lösung aussehen.

 

Im Kopf und auf dem Papier wuchs Schami’s Headquarter (es wurde in Schritten nach den es stand zuerst zum Backyard 19 und erst später zum finalen Backyard 49), so wurde das Ding anfänglich genannt, Schritt für Schritt. Fachmännische Ratschläge wurden beim Bruno eingeholt, wie löse ich das und wie hält dieses? Die Rita wurde auserwählt das Hüsli auf dem CAD umzusetzen. Es wurde gezeichnet, geändert, gelacht gestritten, kurz das volle Programm. Die Nachbarn wurden ins Projekt eingeweiht.

 

Ende August der Granitboden im Atriumgarten war verlegt, es konnte losgehen. Unsägliche Mengen an Holz habe ich herbeigeschleppt, der Bau konnte beginnen. So konnte man sehr schnell erkennen was da entsteht und die Fangemeinde wurde immer grösser. Der Fortschritt des Häuschens wurde begutachtet und kommentiert. An gewissen Tagen hatte ich Hilfe, von Bruno zum Aufrichten der Konstruktion und als Fachmann um Details zu lösen, von Nezu zum streichen, zuschneiden und montieren der Aussenwände und decken des Dachs. An dieser Stelle den beiden, der Rita für die Umsetzung im CAD, einen ganz herzlichen Dank.

 

Backyard 49 braucht standesgemäss eine Webseite, zuerst wurde backyard-19.ch reserviert dann erst backyard-49.ch

 

Hier gehts zum schon fast unglaublichen Weg der zur Baubewilligung führen sollte!